Backen, Sistereck

Spiegelei-Tarte

Auf der Suche nach Oster-Inspiration bin ich bei Instagram und Pinterest immer wieder auf drei Arten von Gebäck gestoßen. Den absoluten Klassiker: Karottenkuchen. Daneben: alles, was mit Eierlikör zu tun hat. Und dann noch den Spiegelei-Look. Am häufigsten in Form von Muffins oder Keksen. Fast wären es die Muffins geworden – aber nur fast. Aus irgendeinem Grund habe ich nämlich schon lange keine Tarte mehr gebacken und fand, in der Spiegelei-Optik sei das doch sicher auch ein toller Hingucker für Ostern.

Der Clou: das Topping ist Variabel, statt Spiegeleiern könnte man ja auch frische Aprikosen, Erdbeeren, Blaubeeren oder auch essbare Blüten nehmen und die Tarte so auch vor oder nach Ostern backen 😉

Spiegelei-Tarte 3

Was Ihr zum Nachbacken braucht

Für den Mürbeteigboden:

  • 160 g Mehl
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 125 g weiche Butter
  • 20 ml Wasser
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker

Für die Füllung:

  • 5 Blatt Gelatine
  • 500 g griechischer Joghurt
  • 2 EL Honig
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Für die Aprikosencreme:

  • 1 Dose Aprikosen
  • 1 TL Zucker
  • 2 EL Stärke

Für die Verzierung:

  • 200 g Schmand
  • 1 Pächchen Vanillezucker
  • Pistazien

Spiegelei-Tarte 2

Bevor es losgeht, den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Tarteform (∅ 24 oder 26 cm) mit Butter einfetten.

Für den Mürbeteigboden: Das Mehl mit den Mandeln vermischen, Butter, Zucker und Ei dazugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig zu krümelig sein, etwas Wasser dazu geben. Die Tarteform mit dem Teig auslegen und mit einer Gabel einige Male in den Teig stechen (so wird die Blasenbildung verhindert). Anschließend 2-3 Stunden kühl stellen. Wenn Ihr unter Zeitdruck steht, reichen auch 30 Minuten.

Den ausgekühlten Teig mit Backpapier belegen, getrocknete Erbsen oder Linsen darauf streuen und alles im vorgeheizten Backofen 10 Minuten blind backen. Diese Technik dient dazu, dass der Rand aufgehen kann, der Boden jedoch flach bleibt und der Teig nachher besser gefüllt werden kann. Anschließend das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und noch 5 Minuten weiterbacken.

Für die Füllung: Die Gelatine mit Wasser ca. 5 Minuten in einem kleinen Topf einweichen (am besten gerade so viel Wasser verwenden, dass alle Blätter mit Wasser bedeckt sind) und anschließend bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen.

Joghurt, Honig und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Fünf Esslöffel dieser Masse unter die erwärmte und gelöste (nicht kochende!) Gelatine geben und vermischen. Diese Masse dann zurück zur restlichen Joghurt-Honig Masse geben. Noch einmal gut vermengen, auf den Tarteboden verteilen und glatt streichen. Für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Für die Aprikosencreme: Die Aprikosen abtropfen lassen und dabei 80 ml Flüssigkeit auffangen. Fünf schöne Hälften zur Seite legen und die restlichen Aprikosen pürieren. Die Stärke mit der aufgefangenen Flüssigkeit glatt rühren. Zusammen mit dem Aprikosenpüree und dem Zucker aufkochen. Anschließend noch ca. 2 Minuten weiterköcheln lassen, damit die Masse noch etwas eindickt. Die fertige Aprikosencreme etwas abkühlen lassen und auf der Tarte verteilen. Erneut kalt stellen.

Für die Verzierung: Den Schmand kurz mit dem Vanillezucker verrühren und anschließend in fünf ovalen Klecksen auf der Tarte verteilen. Auf jeden Schmand-Klecks eine Aprikosenhälfte geben und nach belieben mit Pistazien verzieren.

Guten Appetit!

P.S. Die Tarte schmeckt am Besten, wenn sie nicht ganz kalt ist 😀

Spiegelei-Tarte

Backen, Sistereck

Panna Cotta Tarte mit Rhabarberkompott

Frühling = Rhabarberzeit! In den letzten Jahren kam oft erst der Rhabarber in die Regale der Supermärkte oder in die Körbe der Marktstände und dann Sonne und Wärme. Der Rhabarber war also sozusagen der Frühlingsbote. Nicht in diesem Jahr. Da kam erst das frühlingshafte Wetter, der Rhabarber ließ noch etwas auf sich warten. Jetzt habe ich endlich welchen bekommen und natürlich gleich zugeschlagen.

Ich liebe dieses saure Gemüse! Und am liebsten esse ich ihn natürlich in Kuchenform – Überraschung 😉 Wegen der Säure des Rhabarbers eignet sich etwas wirklich süßes wie Panna Cotta perfekt dazu. Oder was meint Ihr? Ich habe es ausprobiert und war begeistert!

Was Ihr zum Nachbacken braucht:

Für den Mürbeteigboden

  • 220 g Mehl
  • 125 g weiche Butter
  • 20 ml Wasser
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker

Für die Panna Cotta

  • 400 g Schlagsahne
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Blatt Gelatine

Für den Rhabarberkompott

  • 300 g Rhabarber
  • 50 g Zucker

Bevor es losgeht, den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Tarteform (∅ 24 oder 26 cm) mit Butter einfetten.

Für den Mürbeteigboden: Das Mehl mit Butter, Zucker und Ei vermischen und mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig zu krümelig sein, etwas Wasser dazu geben. Die Tarteform mit dem Teig auslegen und mit einer Gabel einige Male in den Teig stechen (so wird die Blasenbildung verhindert). Anschließend 2-3 Stunden kühl stellen. Wenn Ihr unter Zeitdruck steht, reichen auch 30 Minuten.

Den ausgekühlten Teig mit Backpapier belegen, getrocknete Erbsen oder Linsen darauf streuen und alles im vorgeheizten Backofen 15 Minuten blind backen. Diese Technik dient dazu, dass der Rand aufgehen kann, der Boden jedoch flach bleibt und der Teig nachher besser gefüllt werden kann. Anschließend das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und noch 10 Minuten weiterbacken. Anschließend gut abkühlen lassen.

Für die Panna Cotta die Sahne mit Zucker und Vanillezucker unter Rühren aufkochen. Anschließend 2-3 Minuten weiter köcheln lassen, dabei auch weiterhin rühren, damit die Sahne nicht anbrennt. Die Sahne vom Herd nehmen und etwas abkühlen. In dieser Zeit die Gelatine ca. 5 Minuten in Wasser einweichen, ausdrücken und in die noch heiße Sahne-Mischung geben. Die Masse vorsichtig auf dem Tarteboden verteilen und mindesten 6 Stunden (am besten aber über Nacht) abkühlen und fest werden lassen.

Den Rhabarber für den Kompott gut waschen und zerkleinern. Mit dem Zucker in einen Topf geben und einige Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis der Rhabarber beginnt zu zerfallen. Dabei immer wieder umrühren. Die Kochzeit könnt ihr davon abhängig machen, wie stark Ihr den Rhabarber zerkochen wollt. Soll er noch bissfest sein, reicht es so lange zu kochen bis sich der Zucker gelöst hat.

Den fertigen Kompott auf der ausgekühlten Tarte verteilen oder separat dazu reichen.

Guten Appetit!

Backen, Sistereck

Limetten-Tarte

Ich bin im Tarte-Fieber! Eindeutig! Aber ich finde die Mischung aus Mürbeteigboden und fruchtiger Füllung einfach unschlagbar. Vorletzte Woche waren wir bei unseren Nachbarn zu einem Hauskonzert eingeladen, anschließend gab es Mojitos. Da kam mir der Gedanke, das Limetten mit Frischkäse eine ziemlich leckere Mischung sein könnten. Heute gibt es das Resultat dieser Überlegung 😊

Was Ihr zum Nachbacken braucht:

Für den Mürbeteigboden

  • 160 g Mehl
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 125 g weiche Butter
  • 20 ml Wasser
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker

Für die Füllung

  • 6 Blatt Gelatine
  • 3 Limetten
  • 200 g Frischkäse
  • 100 g Joghurt
  • 100 g Puderzucker
  • 100 g Sahne

Für die Verzierung:

  • 2 Limetten
  • 50 g Puderzucker
  • 200 ml Wasser

 

Bevor es losgeht, den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Tarteform (∅ 24 oder 26 cm) mit Butter einfetten.

Für den Mürbeteigboden: Das Mehl mit den Mandeln vermischen, Butter, Zucker und Ei dazugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig zu krümelig sein, etwas Wasser dazu geben. Die Tarteform mit dem Teig auslegen und mit einer Gabel einige Male in den Teig stechen (so wird die Blasenbildung verhindert). Anschließend 2-3 Stunden kühl stellen. Wenn Ihr unter Zeitdruck steht, reichen auch 30 Minuten.

Den ausgekühlten Teig mit Backpapier belegen, getrocknete Erbsen oder Linsen darauf streuen und alles im vorgeheizten Backofen 10 Minuten blind backen. Diese Technik dient dazu, dass der Rand aufgehen kann, der Boden jedoch flach bleibt und der Teig nachher besser gefüllt werden kann. Anschließend das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und noch 5 Minuten weiterbacken.

Für die Füllung: Die Gelatine mit Wasser in einem Topf einweichen. Die Limetten heiß waschen, trocken reiben und von Zweien die Schale abreiben. Anschließend aus allen 4 Limetten den Saft auspressen und mit dem Frischkäse, dem Yoghurt und dem Puderzucker zu einer glatten Masse verrühren.

Die Gelatine mit Wasser erwärmen, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen. Währenddessen die Sahne steif schlagen. Die Gelatine zur Limettencreme geben und gut verrühren. Anschließend die Sahne unterheben und alles auf dem ausgekühlten Tarte-Boden verteilen.

Jetzt braucht Ihr Geduld – die Tarte sollte mindestens 4 Stunden abkühlen….

Für die Verzierung: Den Puderzucker im Wasser lösen und aufkochen. Die Limetten gut abwaschen, in dünne Scheiben schneiden und 3-4 Minuten im Zuckersirup kandieren. Anschließend gut trockenen lassen und den Kuchen damit verzieren. Essen würde ich sie nicht unbedingt – unter Umständen sind sie trotz oder wegen des kandierens doch etwas bitter…

Guten Appetit!

Backen, Sistereck

Rhabarbertarte mit Baiserhaube

Rhabarber – für mich der Inbegriff von Frühling! Wenn ich auf dem Markt (oder auch im Supermarkt) die ersten Stangen entdecke, weiß ich, dass der Frühling trotz Kälte und Regen nicht mehr sooo weit weg sein kann. Und so habe ich letzte Woche gleich das erste Kilo des Jahres gekauft und heute zu einem leckeren Kuchen verbacken. Ich liebe die säuerliche Note des Rhabarbers im Zusammenspiel mit Baiser und Mürbeteig. Wenn ich mich richtig erinnere, war Rhabarber-Baiser auch einer der ersten Obstkuchen, die bei uns früher gebacken wurden. Damals mit frischem Rhabarber aus dem eigenen Garten. Irgendwann ist der Rhabarber dann Johannisbeeren gewichen. Ich weiß gar nicht warum … Ich mag beides 🙂 Deshalb gibt es hier heute eine leckere Rhabarbertarte mit Baiserhaube.

Rhabarberbaiser 1

Was Ihr zum Nachbacken braucht:

Für den Mürbeteigboden

  • 220 g Mehl
  • 125 g weiche Butter
  • 20 ml Wasser
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker

Für die Füllung

  • 600 g Rhabarber
  • 4 EL Zitronensaft
  • 250 g Gelierzucker (2:1)
  • 3 EL Stärke
  • 4 EL Wasser

Für das Baiser

  • 2 Eiweiß
  • 100 g Zucker

Bevor es losgeht, den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Tarteform (∅ 24 oder 26 cm) mit Butter einfetten.

Für den Mürbeteigboden: Das Mehl mit Butter, Zucker und Ei vermischen und mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig zu krümelig sein, etwas Wasser dazu geben. Die Tarteform mit dem Teig auslegen und mit einer Gabel einige Male in den Teig stechen (so wird die Blasenbildung verhindert). Anschließend 2-3 Stunden kühl stellen. Wenn Ihr unter Zeitdruck steht, reichen auch 30 Minuten.

Den ausgekühlten Teig mit Backpapier belegen, getrocknete Erbsen oder Linsen darauf streuen und alles im vorgeheizten Backofen 10 Minuten blind backen. Diese Technik dient dazu, dass der Rand aufgehen kann, der Boden jedoch flach bleibt und der Teig nachher besser gefüllt werden kann. Anschließend das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und noch 5 Minuten weiterbacken.

Für die Füllung: Den Rhabarber waschen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. In einen Topf geben und mit dem Zitronensaft und dem Gelierzucker ein paar Minuten ziehen lassen. Die Stärke mit dem Wasser verrühren, zum Rhabarber geben. Alles kurz aufkochen und dann unter Rühren noch 5 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist und beginnt zu zerfallen. Etwas abkühlen lassen und dann auf den ausgekühlten Tarte-Boden geben.

Für das Baiser: Zunächst das Eiweiß mit einem Mixer (Rührstäbe) steif schlagen. Den Zucker nach und nach einrieseln lassen und einige Minuten weiter schlagen bis sich der Zucker gelöst hat. Es entsteht eine zähe Baisermasse. Diese auf der Rhabarbermasse verteilen – je nach Bedarf mit einer Spritztüte oder einfach mit einem Löffel. Den Kuchen noch ca. 15 Minuten backen bis das Baiser beginnt goldgelb zu werden.

Etwas abkühlen lassen und genießen. Guten Appetit!

Rhabarberbaiser 3

Rhabarberbaiser 4

Backen, baking, Sistereck

Blutorangentarte

English version below

Kaum ist Weihnachten vorbei, hat man das Gefühl der Frühling müsste kommen… Ein ungutes Gefühl sagt mir aber, dass der wohl noch eine Weile auf sich warten lassen könnte. Trotzdem, nach der ganzen Weihnachtsschlemmerei mit viel Fleisch und Schokolade ist mir jetzt mal wieder nach was richtig Fruchtigem. Auf dem Weg durch den Supermarkt bin ich auf die ersten Blutorangen gestoßen. Und damit es nicht gleich zu frühlingshaft wird, habe ich die Blutorangen-Füllung mit einem Schokoboden kombiniert. Eine perfekte Mischung gegen den Winterblues!

Im vorletzten Sommer habe ich zum ersten Mal eine Tarte gebacken. Keine Ahnung, warum ich das früher nicht schon mal ausprobiert habe. Auch wenn dieser Kuchen nie gegessen wurde (denn er landete auf Grund eines sehr unglücklichen Zufalls auf den Treppenstufen im Treppenhaus und somit ohne probiert zu werden im Müll), habe ich meine Leidenschaft Tartes entdeckt. Ein einfacher Boden und dazu die unterschiedlichsten Füllungen, passend für jede Jahreszeit. Ich spiele mit dem Gedanken, passend zu jedem Monat eine Tarte zu backen. Was meint Ihr?

Was Ihr zum Nachbacken braucht

Für den Mürbeteigboden

  • 220 g Mehl
  • 125 g weiche Butter
  • 20 ml Wasser
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 5 EL Backkakao

Für die Füllung

  • 2 Eier
  • 250 g Quark (20% oder Magerstufe)
  • 100 g saure Sahne
  • 500 ml Blutorangensaft (frisch gepresst oder aus dem Kühlregal)
  • 100 g Zucker
  • 5 EL Stärke

Bevor es losgeht, den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Tarteform (∅ 24 oder 26 cm) mit Butter einfetten.

Für den Mürbeteigboden: Das Mehl mit dem Kakao vermischen, Butter, Zucker und Ei dazugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig zu krümelig sein, etwas Wasser dazu geben. Die Tarteform mit dem Teig auslegen und mit einer Gabel einige Male in den Teig stechen (so wird die Blasenbildung verhindert). Anschließend 2-3 Stunden kühl stellen. Wenn Ihr unter Zeitdruck steht, reichen auch 30 Minuten.

Den ausgekühlten Teig mit Backpapier belegen, getrocknete Erbsen oder Linsen darauf streuen und alles im vorgeheizten Backofen 10 Minuten blind backen. Diese Technik dient dazu, dass der Rand aufgehen kann, der Boden jedoch flach bleibt und der Teig nachher besser gefüllt werden kann. Anschließend das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und noch 5 Minuten weiterbacken.

Für die Füllung: Den Blutorangensaft in einen kleinen Topf geben, die Stärke vorsichtig einrühren und zusammen aufkochen lassen. Während der Saft abkühlt, die Eier und den Zucker mit der Küchenmaschine (Rührstäbe) schaumig schlagen, Quark und saure Sahne dazugeben und gut verrühren. Den eingedickten Saft dazugeben und nochmal gut vermengen. Die Masse gleichmäßig auf dem Boden verteilen und für ungefähr 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Ungefähr 1 Stunde abkühlen lassen und dann heißt es wieder: Guten Appetit!

 

English version:

As soon as Christmas is over, you feel like spring is coming … But something tells me that it might take a while. Nevertheless after all the Christmas fasting with a lot of meat and chocolate I am looking for something fruity. On my way through the supermarket the first blood oranges jumped in my eye. I combined the blood orange filling with a chocolate cake ground so the cake is not too springlike 😉 A perfect mix against the winter blues!

Last summer I baked my first tart. No idea why I have not tried this before. Even if this cake was never eaten (because it ended up on the steps in the stairway due to a very unfortunate coincidence and thus went without being tried into the trash), I discovered my passion to tartes. A simple cake ground and a variety of fillings, suitable for every season. I play with the idea to bake a tart for every month. What do you think?

What you need for baking

For the shortcrust pastry

220 g of flour
125 g soft butter
20 ml of water
1 egg yolk
50 g of sugar
5 tablespoons of baking cocoa

For the filling

2 eggs
250 g curd cheese (20% or lean)
100 g sour cream
500 ml of blood orange juice (freshly squeezed or from the refrigerated shelf)
100 g of sugar
5 tbsp starch

Before starting, preheat the oven to 180 degrees (top / bottom heat) and grease a tart tin (∅ 24 or 26 cm) with butter.

For the shortcrust pastry: Mix the flour with the cocoa, add butter, sugar and egg and knead with the dough hooks of the food processor to a smooth dough. If the dough is too crumbly, add some water. Lay out the tart dish with the dough and prick it with a fork a few times (this prevents the formation of bubbles). Then cool for 2-3 hours. If you’re under time pressure 30 minutes is enough.

Cover the cooled dough with baking paper sprinkled with dried peas or lentils and bake everything in a preheated oven for 10 minutes. This technique allows the edge to rise but the bottom stays flat and the dough can be better filled afterwards. Remove the baking paper with the legumes and continue baking for another 5 minutes.

For the filling: Put the blood orange juice in a small saucepan, stir in the starch carefully and bring it to boil. While the juice is cooling beat the eggs and the sugar with the food processor (stir bars) until foamy, add curd cheese and sour cream and stir well. Add the thickened juice and mix well again. Distribute the mass evenly on the cake ground and bake for about 30 minutes on the middle rail.

Cool for about 1 hour and then: Bon appetit!